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SPD besichtigt ehemalige Kaserne in Lipperbruch

Lippstadt (spd). Die SPD-Gesamtfraktion machte sich jetzt ein Bild von den bereits eingetretenen Veränderungen auf dem Gelände der ehemaligen Lipperland-Kaserne in Lipperbruch. Nach einer Vorstellung der Gesamtkonzeption durch Meinolf Burghardt von der Deutschen Industriebau Group, der jetzigen Eigentümerin, und der aktuellen Planung durch das Architekturbüro Schneider führte Ortsvorsteher Gunther Schmich seine Parteifreunde über das Gelände.

Man besichtigte zu Beginn den Bereich für die geplante Wohnbebauung im Süden des Areals. Diese ist, nachdem Zaun und Hecken beseitigt worden sind, eine weite, offene Fläche, die für das Wohnen bestens geeignet erscheint. Danach ging es weiter am ehemaligen Sanitätsgebäude vorbei, über dessen Zukunft noch nicht entschieden ist, in den mittleren Teil, der für eine Gewerbenutzung vorgesehen ist. Die dort vorhandenen Gebäude mit guter Bausubstanz sollen erhalten bleiben und durch bedarfsgerechte Neubauten ergänzt werden.

Eine genauere Besichtigung des ehemaligen Offiziersheims schloss sich an, weil man für das Gebäude, so Schmich, vom Investor Volker Westermann das Angebot erhalten habe, den Lipperbrucher Jugendtreff dort wieder aufleben lassen zu können. Der Jugendtreff musste im vergangenen Jahr geschlossen werden, weil das Gebäude, in dem er sich befand, an einen Privatmann verkauft worden war. Zum Abschluss des Besuchs verdeutlichte Schmich im Bereich der Hallen, dass dort bereits jetzt eine vielfältige kleinteilige Nutzung stattfindet, von kleinen Werkstätten über mittlere Handwerksbetriebe bis hin zur großflächigen Lagerung von LKW-Containern und eines abgebauten Windkraftrades.

„Was sich hier inzwischen tut, ist sehr positiv. Nachdem jahrelang aufgrund der zögerlichen Haltung der BIMA überhaupt keine Veränderungen erkennbar waren, ist nach dem Eigentümerwechsel eine unglaubliche Dynamik in die Entwicklung gekommen. Etwas Besseres konnte dem Lipperbruch kaum passieren“, reümierte SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Kayser den Besuch.

Pressekontakt: Hans-Joachim Kayser, Tel. 02941 21162

Kategorien: Bauen und Verkehr, Jugend, Presse, SPD-Ortsverein Bad Waldliesborn - Lipperbruch, Stadtentwicklung, Termine | Stichwörter: , , , .

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