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Eine alte Forderung der SPD: den Busbahnhof verlegen
Foto: SPD Lippstadt / Y. Freigang

Pressemitteilung.

Lippstadt (spd). Ein Artikel in der heimischen Tageszeitung am vergangenen Samstag (10.2.) spiegelt die jahrelange Forderung der Lippstädter SPD wider, den Busbahnhof auf die andere Straßenseite, direkt an den Bahnhof, zu verlegen.

In ihrem Wahlprogramm 2009 bis 2014 hatten die Lippstädter Sozialdemokraten gefordert, eine Verlegung zu überprüfen. Die Stadtverwaltung ließ die Machbarkeit im Zusammenhang mit dem „Integrierten Mobilitätskonzept für die Altstadt Lippstadts“ untersuchen. Das externe Planungsbüro schlug den Tausch von Parkplatz und Busbahnhof vor. In dem 2014 vorgelegten Ergebnisbericht heißt es unter anderem, dass „… die heutige Ausgestaltung des Busbahnhofes seiner bedeutenden Funktion als Ankunfts-, Umsteige- und Abfahrtsort kaum noch gerecht wird und sowohl ausstattungs- und lagetechnisch wie gestalterischen Handlungsbedarf aufweist“.

Dieses Gutachten aufgreifend, hat die Lippstädter SPD die Verlegung des Busbahnhofes in ihr Wahlprogramm 2014 bis 2020 aufgenommen. Darin steht, dass sich die SPD für die Verlegung einsetzen wird. „Daher begrüßen und unterstützen wir die Bemühungen der Stadtverwaltung, der Ball liegt jetzt bei der Deutschen Bahn“, so Fraktionsvorsitzender Thomas Morfeld, und weiter: „Wenn die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren stabil bleiben, sollte die Finanzierung kein Problem sein.“ Das vom Stadtrat im letzten Jahr verabschiedete Investitionsprogramm dürfe aber durch diesen neuen Finanzbedarf nicht geändert werden.

Pressekontakt: Thomas Morfeld, Tel. 0160 972 55 355

Kategorien: Bauen und Verkehr, SPD-Fraktion Lippstadt, SPD-Stadtverband Lippstadt, Stadtentwicklung | Stichwörter: , , , , , , , , , .

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