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18. März 2010 Stadtparteitag 41 Delegierte nahmen in diesem Jahr am Stadtparteitag im Gasthaus Voss in Lipperode teil. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren die turnusmäßigen Wahlen des Vorstandes. Alle Genossinnen und Genossen, die sich zur Wahl gestellt hatten, wurden durchweg mit großer Mehrheit gewählt. In ihren Rechenschaftsberichten setzten sich Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz und Fraktionschef Hans-Joachim Kayser vor allem mit den Folgen der beiden Wahlen im vergangenen Jahr auseinander. Auf lokaler Ebene habe man zwar zwei Sitze im Stadtrat verloren, aber trotzdem schon einige Erfolge erzielen können. Dies liege vor allem an der guten inhaltlichen Ausrichtung und der personellen Geschlossenheit der Lippstädter Sozialdemokraten, worüber sich beide freuten. Marlies Stotz rechnete in Hinsicht auf die anstehende Landtagwahl scharf mit der schwarz-gelben Regierungspolitik in Düsseldorf und Berlin ab. 29. Januar 2010 Neujahrsempfang SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz freute sich angesichts des Winterwetters so viele Gäste begrüßen zu dürfen. 60 waren zum Neujahrsempfang in den Kunst im Turm gekommen. "Und im nächsten Jahr gibt es auch wieder Häppchen", versprach sie. Aber natürlich ging es auch um Politik. Mike Groschek, Generalsekretär der Partei in NRW und Bundestagsabgeordneter, stimmte die Gäste in einer mitreißenden Rede auf die Landtagswahl ein. Dabei stellte er nicht nur deren Bedeutung für die Bundespolitik heraus, sondern scheute auch nicht den kritischen Blick auf die Vergangenheit: "Wir haben 'ne Menge Abbitte zu leisten", sagte er. Ein besonderes Lob fand er für die Landtagskandidatin Marlies Stotz: Sie sei kein politisches Fragezeichen, sondern ein Ausrufezeichen. ![]() Freuten sich über den großen Zuspruch: Marlies Stotz und Mike Groschek. Foto: SPD/Freigang. 12. Januar 2010 "Armut - auch ein Thema bei uns?" Öffentlicher Dialogabend des Ortsvereins Kernstadt Dass es auch in Lippstadt Familien gibt, die in Armut leben, stellten bei der Veranstaltung in der Arbeiterwohlfahrt die städtischen Fachdienstleiter aus dem Fachbereich Jugend und Soziales Werner Kalthoff und Manfred Strieth heraus. Ihre erschreckende Feststellung: „27 Prozent der Familien in Lippstadt haben ein Bruttoeinkommen, das unter 15.000 Euro im Jahr liegt.“ Verarmung verhindern könnten die kommunalen Dienststellen zwar nicht, aber sie versuchten die Lebenslagen und Benachteiligungen der in Not geratenen Familien und Kinder finanziell und durch die Verbesserung des Lebensumfeldes speziell von den Kindern und Jugendlichen auszugleichen. Martin Debener vom Paritätischen Wohlverband stellte die wichtigsten Ergebnisse aus dem Armutsatlas 2009 des Paritätischen vor. Besonders betroffen sind demnach Erwerbslose, kinderreiche Familien, Alleinerziehende und Migranten. Ein erschreckender Trend sei die drastische Zunahme der Kinderarmut, auch in Nordrhein-Westfalen. Momentan seien im Land zwischen Rhein und Weser 770.000 Kinder armutsgefährdet. Martin Debener sprach sich für eine bedarfsgerechte Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze für Erwachsene und Kinder, gesetzlich festgelegte Mindestlöhne und eine fortwährende Berichterstattung über die Armutssituation in Deutschland aus. Die Landtagsabgeordnete und Ratsfrau Marlies Stotz stellte die Lösungsansätze der SPD zur Abwehr der Notlagen dar. Im Zentrum der Bekämpfung von Benachteiligung und Armut stehe für die Sozialdemokraten eine wirkungsvolle Politik für den Arbeitsmarkt und den Bildungssektor. Gute Bildung für alle, gesetzliche Mindestlöhne und ein sozialer Arbeitsmarkt waren die in den Mittelpunkt ihres Vortrages gerückten Begriffe. "In Lippstadt haben gerade wir Sozialdemokraten viele wichtige Projekte auf den Weg gebracht“, betonte Marlies Stotz. Jedoch müssten die Verantwortlichen vor Ort weiterhin in die Lage versetzt werden, ihre Aufgaben zum Schutz vor Armut und sozialer Not erfüllen zu können. ![]() Kompetente Ansprechpartner (von links nach rechts): Man- fred Strieth, Martin Debener, Marlies Stotz, Hans Zaremba und Werner Kalthoff. Foto: SPD. 31. Oktober 2009 SPD Lippstadt beim Zukunftskonvent in Oberhausen Am 31. Oktober 2009 fand im LVR-Industriemuseum in Oberhausen der fünfte Zukunftskonvent der nordrhein-westfälischen SPD statt. Er stand unter dem Thema „Sozialer Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen“. Von der Lippstädter SPD nahmen der Ortsvereinsvorsitzende der Kernstadt und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hans Zaremba und die heimische Landtagsabgeordnete Marlies Stotz teil. Breite Zustimmung fand bei den über 900 versammelten SPD-Mitgliedern die These der Landesvorsitzenden Hannelore Kraft, wonach durch die Koalitionsvereinbarungen zwischen den Unionsparteien und der FDP eine Entsolidarisierung, die Privatisierung staatlicher und kommunaler Dienstleistungen sowie eine Umverteilung von unten nach oben zu erwarten sei. ![]() Marlies Stotz und Hans Zaremba mit SPD-Landeschefin Hannelore Kraft (Mitte) in Oberhausen. Foto: SPD. 29. Mai 2009 SPD diskutiert mit ausländischen Mitbürgern über Integration "Integration durch Teilhabe – Integration durch Bildung“ war das Thema einer Diskussion im Haus der Kulturen des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM). Rund 40 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger unterschiedlichster Nationen waren der Einladung der SPD gefolgt. SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz hob hervor, dass Integration eine Querschnittsaufgabe vor Ort sei, an der sich alle politischen Ebenen und gesellschaftlichen Gruppen beteiligen müssen und dass sie am besten dort gelinge, wo sich Migranten aktiv einmischen. Dies sah auch Tayfun Keltek, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Migrantenvertretung NRW, so. In seinem Impulsreferat hob er hervor, dass politische Beteiligung für Migranten keine Belohnung sei, sondern wesentlicher Bestandteil des Integrationsprozesses. Unter dem Applaus der Zuhörer plädierte er dafür, das kommunale Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger einzuführen. Und mit Blick auf das Bildungssystem forderte Tayfun Keltek, dass sich Deutschland endlich allen Potenzialen der Migrantenkinder insbesondere mit Blick auf ihre Mehrsprachigkeit und interkulturellen Kompetenzen öffnen müsse. Gabriele Leifels, Geschäftsführerin des SKM, unterstrich in ihrem Statement die Notwendigkeit der Unterstützung von Migrantenkindern im Bildungsprozess. Mit Gentiana Zeneli, Sina Etemadzadeh und Ana Esiderovska kamen schließlich drei jugendliche Migranten zu Wort, die im Rahmen eines Projektes des Jugendmigrationsdienstes der Arbeiterwohlfahrt eine Umfrage unter jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte durchgeführt haben. Auch ihr einhelliges Plädoyer galt der Sprachförderung, außerdem der Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz. ![]() Diskutierten über die Verbesserung der Integration aus- ländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger (v. li.): Tayfun Keltek, Marlies Stotz, Sina Etemadzadeh, Gabriele Leiferts, Ana Esiderovska und Gentiniana Zeneli. Foto: SPD. 29. April 2009 SPD-Stadtparteitag Unter dem Titel „Europa muss sozial gestaltet werden“ rief die SPD-Europakandidatin Birgit Sippel auf dem Stadtparteitag der Lippstädter Sozialdemokraten dazu auf, sich in den kommenden Wochen bis zur Europawahl am 7. Juni aktiv in den Wahlkampf einzubringen. Die Arnsbergerin machte den 43 Delegierten deutlich, dass es keine Alternative zu einem sozialen Europa geben kann, wenn man die Menschen für den europäischen Gedanken gewinnen wolle. Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz signalisierte der Europakandidatin in ihrem Rechenschaftsbericht volle Rückendeckung der Lippstädter Sozialdemokraten im Wahlkampf zu. Mit Blick auf die Kommunalwahl stellte sie fest, dass ihre Partei gut vorbereitet in die Wahlkampfauseinandersetzung ziehe und sie kritisierte erneut den zusätzlichen Termin für die Kommunalwahl. Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Kayser gab einen aktuellen Bericht über die Arbeit der Ratsfraktion. Er lobte dabei das erfolgreiche Engagement der Stadt und aller anderen Beteiligten für die Fachhochschule - deutliche Kritik äußerte er dagegen am Vorgehen der Stadtspitze in Sachen Gesamtschule. 14. März 2009 Aktion in der Fußgängerzone: SPD sammelt Unterschriften gegen zusätzlichen Wahltermin An einem Informationsstand in der Fußgängerzone haben die Sozialdemokraten den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit gegeben, mit ihrer Unterschrift gegen den zusätzlichen Wahltermin am 30. August zu protestieren. Über 200 Unterschriften für die Zusammenlegung von Bundestags- und Kommunalwahl am 27. September kamen in der gut zweistündigen Aktion zusammen, umgerechnet in jeder Minute mehr als eine Unterschrift. Das Angebot zu protestieren besteht weiter: Unterschriftenlisten liegen in der SPD-Geschäftsstelle in der Marktstraße 1 bereit. Öffnungszeiten: montags bis mittwochs 8 bis 13 Uhr und 14 bis 16.3o Uhr, donnerstags 8 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr, freitags 8 bis 12.3o Uhr. ![]() Unterschriftenaktion gegen den zusätzlichen Wahltermin. Foto: SPD/Villalon. 16. Januar 2009 Neujahrsempfang Über 50 Mitglieder und Freunde der SPD sowie zahlreiche andere Gäste konnte Marlies Stotz beim Neujahrsempfang im "Kunst im Turm" begrüßen. Ehrengast war Edgar Moron, Vizepräsident des NRW-Landtages und langjähriger Fraktionsvorsitzender unserer Partei. Er sprach über "Herausforderung 2009" und thematisierte dabei insbesondere drei Problemfelder, die in NRW eine besondere Bedeutung haben: der Bereich Bildung, die kommunalen Finanzen und die sozialen Verwerfungen in der Gesellschaft. Hans-Joachim Kayser stellte in seinem Grußwort die wichtigen Themen in unserer Stadt in diesem Jahr heraus und er stimmte die Genossinnen und Genossen auf den Wahlkampf ein. So gab es genügend Stoff für anregende Gespräche. ![]() Marlies Stotz mit Hans-Joachim Kaiser und Edgar Moron (re.) beim Neujahrsempfang. Foto: SPD/Freigang. 8. November 2008 Delegiertenkonferenz zur Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2009 Die Delegierten aus der Kernstadt und den Ortsteilen stellten die Weichen für die Kommunalwahl im kommenden Jahr: Sie wählten die 25 Direktkandidatinnen und -kandidaten, die sich für unsere Partei in den 25 Wahlbezirken der Stadt im kommenden Jahr zur Wahl stellen werden. In einem zweiten Wahlgang bestimmten sie die Rangfolge der 47 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Reserveliste. Damit wird ein schlagkräftiges Team aus langjährig Erfahrenen und neuen Frauen und Männern mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Talenten in den Wahlkampf ziehen. Zu Beginn der Delegiertenkonferenz ließ Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz das Personalentwicklungsprogramm als Grundlage des Kandidatenaufgebots Revue passieren und dankte allen, dass sie diesen Weg mitgegangen sind. Ihr Fazit: " Es hat sich gelohnt, dass wir uns 2006 auf diesen Weg gemacht haben. An die Stelle der anfänglichen Skepsis in dem einen oder anderen Punkt ist schnell Vertrauen getreten und die Einsicht, dass wir nur gemeinsam erfolgreich sein können." Auch Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Kayser meinte, dass das Personalentwicklungsprogramm, mit Unterstützung eines externen Profis durchgeführt, eine der besten Entscheidungen der Partei seit langer Zeit gewesen sei. "Wir können stolz sein auf das Ergebnis, das kommt einem Ideal sehr, sehr nahe", sagte er. Zusammen mit Marlies Stotz freute er sich auch, dass sowohl die sogenannte Frauenquote von 25 Prozent als auch das "Reißverschlussprinzip", nämlich abwechselnd einen Kandidaten aus der Kernstadt und einen aus einem Ortsteil aufzustellen, eingehalten werden konnte. Diese sieben Frauen und 17 Männer (Heinz Gerling fehlt) kandidieren für die SPD in den 25 Wahlbezirken von Lippstadt. Foto: SPD/Freigang. ![]() Blick in die Delegiertenkonferenz im Cartec. Foto: SPD/Freigang. 2. bis 5. Oktober 2008 SPD-Fahrt nach Wien Fast 60 Mitglieder der Lippstädter SPD und ihre Freunde und Verwandten waren in diesem Jahr zusammen für vier Tage nach Wien gefahren. Organisiert hatte die Reise wieder einmal Susanne Helfrich. Höhepunkt des Programms war der Besuch von Schloss Schönbrunn, auf dessen Haupttreppe sich die Kulturbegeisterten auch zum obligatorischen Gruppenfoto versammelten. Die Teilnehmer erkundeten auch die im Zweiten Weltkrieg kaum zerstörte Innenstadt mit dem Fiaker, sie bewunderten prächtige Gebäude aus Kaisers Zeiten und von Friedrich Hundertwasser, labten sich an den Kunstwerken in den Museen oder suchten auf dem Naschmarkt nach Schnäppchen. Und natürlich probierten sie die Spezialitäten Wiens: Sachertorte, heurigen Wein und Kaffee in allen Variationen. Ihr Fazit: "Wien ist eine aufregende Stadt." ![]() 58 Kulturbegeisterte vor Schloss Schönbrunn. Foto: SPD/Freigang. September 2008 Senioren in Schwerin Eine Reise in die Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern unternahmen 25 Mitglieder der Arbeitgemeinschaft 60 plus. In Schwerin begrüßte sie herzlich der Vertreter der Sozialdemokraten U. Brinkert. Er führte die Lippstädter durch „seine Stadt“, wobei sich die Senioren auch ein Bild von den Vorbereitungen der Bundesgartenschau im nächsten Jahr machen konnten und den umfangreichen Ausbau der Innenstadt bewunderten. Am zweiten Tag besuchten die Lippstädter Senioren den zwar kleinsten, ihrer Meinung nach aber einen der interessantesten und schönsten Landtage (Bild). Bei der Führung wurde deutlich, wie schwer die Arbeit im Parlament ist, wenn dort Rechtspolitiker vertreten sind. Den Abschluss bildete eine gelungene Schiff-Fahrt bei herrlichem Wetter auf dem Schweriner See. Fest steht für die Senioren, dass sie in zwei Jahren wieder nach Schwerin fahren wollen – zum 850. Geburtstag der Stadt.![]() Die AG 60 plus im Schweriner Landtag. Foto: SPD/Koch. 7. Juli 2008 Kurt Beck in Lippstadt Kurt Beck aus der Nähe erleben - seine Sommerreise unter dem Motto "Nah bei den Menschen" machte es möglich! Über 200 Genossinnen und Genossen, Kleingärtner und andere Interessierte waren zum Grillfest der SPD in die Kleingartenanlage am Tonhüttenweg gekommen. In seiner Ansprache beschwor der Parteivorsitzende die Grundwerte unserer Partei und machte deutlich, weshalb der Kampf um Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität immer noch und immer weiter wichtig ist. Auch auf die schwierige Situation der Partei ging er ein. Danach nutzten viele noch die Gelegenheit Kurt Beck persönlich kennen zu lernen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. ... mehr Bilder ![]() Die Lippstädter SPD schenkte Kurt Beck zur Erinnerung an seinen Besuch das Lippstadt-Plakat von Wilhelm Schlote. Foto: SPD/Marx. 6. Juni 2008 Vorstellung der Bewerber für die Bundestagskandidatur 2009 Dr. Ulrike Gilhaus aus Soest, Wolfgang Hellmich aus Bad Sassendorf und Paul Köhler aus Warstein stellten sich den Lippstädter Genossinnen und Genossen als Bewerber um die Bundestagskandidatur 2009 vor. Mit der Vorstellungsrunde gab der Stadtverband insbesondere den Delegierten für die Kreiswahlkonferenz am 21. Juni 2008 die Möglichkeit , sich ein ausgewogenes Bild von den Bewerbern zu machen, ihre Motive und Standpunkte zu einzelnen Politikfeldern zu erfahren und so eine Hilfestellung für ihre wichtige Personalentscheidung zu bekommen. In der Gesprächsrunde in Lipperode hinterfragten die Teilnehmer nicht nur allgemeine Einstellungen, etwa zur Sicherung der Rente und zum Gesundheitssystem. Auch brandaktuelle Themen wie die steigenden Energiekosten und die innere Verfassung der Partei waren den Genossen wichtig. ![]() Die Bewerber für die Bundestagskandidatur (v. l.): Wolfgang Hellmich, Dr. Ulrike Gilhaus und Paul Köhler - hier mit Stadtverbandsvorsitzender Marlies Stotz (2. v. l.). Foto: SPD/Freigang. 23. April 2008 Öffentliche Diskussion: Beste Aussichten für das Altwerden Wie wollen wir gemeinsam in unserer Stadt älter werden? Darüber diskutierten nach einem Vortrag über die Seniorenpolitik in Ahlen die Lippstädter Sozialdemokraten mit interessierten Bürgern sowie haupt- und ehrenamtlich im Seniorenbereich Tätigen. In der lebhaften Diskussion ging es vor allem um Organisationsstrukturen und die Vernetzung der einzelnen Bereiche von Seniorenarbeit in Ahlen, aber auch hier in Lippstadt. Hierbei kam zum Ausdruck, dass eine gemeinsame Anlaufstelle für alle Lebensbereiche der Senioren wohl wünschenswert wäre. In einer Folgeveranstaltung wollen die Lippstädter Sozialdemokraten an dieser Idee weiterarbeiten. ![]() Die Referentin Ramona Przybylski vom Lernlabor Ahlen. Foto: SPD/Marx. 16. Februar 2008 SPD-Stadtparteitag 44 der 48 Delegierte nahmen in diesem Jahr am Stadtparteitag im Cartec teil. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren die turnusmäßigen Wahlen des Vorstandes. Alle Genossinnen und Genossen, die sich zur Wiederwahl gestellt hatten, wurden durchweg mit großer Mehrheit bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Beate Wegmann als Gleichstellungsbeauftragte und Susanne Helfrich als Stellvertretende Schriftführerin. Joachim Köhne wurde Mitglied der Kontrollkommission. In ihren Rechenschaftsberichten kommentierten Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz und Fraktionschef Hans-Joachim Kayser die wichtigsten Themen, mit denen sich der Stadtverband im vergangenen Jahr auseinandergesetzt hat und die auch im Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehenden Wahlen weiter relevant bleiben werden: demographischer Wandel, Integration, Bildung und Betreuung. Dazu verabschiedeten die Delegierten einstimmig zwei Resolutionen. Mit der einen fordern sie die SPD-Bundestagsfraktion auf sich dafür einzusetzen, dass das Kindergeld nicht auf ALG II-Leistungen angerechnet wird. Mit der anderen fordern sie die SPD-Landtagsfraktion auf, sich für flächendeckenden Sprachunterricht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I mit Defiziten in der deutschen Sprache einzusetzen. Gastrednerin des Stadtparteitages war Christel Hummel. Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion sprach unter dem Titel "Deutschlands Zukunft sichern" über die Leitlinien einer zukunftsorientierten Kinder-, Jugend- und Familienpolitik der SPD. Sie erläuterte die sechs wichtigsten Bausteine des SPD-Konzeptes, wie es sich auch in der aktuellen Kampagne ihrer Partei "Im Auftrag der Familie" niederschlägt. ![]() Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes - für die Frauen gab es Blumen. Foto: SPD/Zaremba. ![]() Die Bundestagsabgeordnete und Familienpolitikerin Christel Hummel war Gastrednerin beim diesjährigen Stadtparteitag. Foto: SPD/Marx. 3. August 2007 SPD besucht mit Landratskandidatin Ulrike Gilhaus die Spedition Borgmeier-Teigeler „Was tut sich auf dem Gelände der ehemaligen Lipperland-Kaserne? Dieser Frage ging die Lippstädter SPD jetzt mit ihrer Landratskandidatin Dr. Ulrike Gilhaus nach und besuchte die neu angesiedelte Spedition Borgmeier-Teigeler. Die Spedition hat den nördlichen Teil der ehemaligen Lipperland-Kaserne gepachtet, wo sich die Instandsetzungsabteilungen der Kaserne befanden. Martina Teigeler und Fahrdienstleiter Holger Feldmann der Spedition führten die 30 Sozialdemokraten über das Gelände und erklärten die neuen Funktionsbereiche. Im Gespräch zeigten sich sowohl die Führungsspitze der Lippstädter SPD als auch Martina Teigeler sehr zufrieden mit der aktuellen Lösung. ![]() Landratskandidatin Ulrike Gilhaus (9. v. re.) und die Lippstädter SPD beim Besuch der Spedition Borgmeier-Teigeler in Lipper- bruch, sachkundig geführt von Martina Teigeler und Holger Feldmann (6. und 7. v. re.). Foto: SPD/Freigang. 5. Juni 2007 Kranzniederlegung und Empfang zu Ehren Jakob Koenens Mit einer Kranzniederlegung und einem Empfang im Lippstädter Brauhaus Thombansen anlässlich der hundertsten Wiederkehr des Geburtstages von Jakob Koenen rief die Lippstädter SPD das großartige Wirken des unvergessenen Bürgermeisters in Erinnerung. Zahlreiche politische Weggefährten - über alle Parteigrenzen hinweg - erwiesen dem erfolgreichen Kommunal- und Bundespolitiker damit auch noch 33 Jahre nach seinem Tod die Ehre. Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz würdigte das Lebenswerk von Jakob Koenen mit den Worten „Jakob Koenen war ein Glückfall für unsere Stadt und für die Lippstädter Sozialdemokratie.“ Friedrich Wilhelm Herhaus, Stadtdirektor a. D. und langjähriger engster Mitarbeiter von Jakob Koenen, fand ebenfalls lobende Worte: „Jakob Koenen hat viel für seine Geburts- und Heimatstadt bewegt. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet." Zum 100. Geburtstag von Jakob Koenen, von Marlies Stotz Jakob Koenen, ein Mann mit vielen Verdiensten, von Friedrich-Wilhelm Herhaus ![]() Viel bewegt für Lippstadt, von Hans Zaremba Mehr über die Veranstaltung und Jakob Koenen gibt es auf der Seite Geschichte und auf der homepage des Ortsvereins Lippstadt-Kernstadt ![]() 23. März 2007 SPD-Stadtparteitag Der diesjährige Stadtparteitag der Lippstädter SPD stand im Zeichen des demographischen Wandels. Diplom-Pädagogin Susanne Tyll gab mit ihrem Referat "Demographischer Wandel - welche Konsequenzen müssen wir in Lippstadt ziehen?" Impulse zur Diskussion mit den 47 Delegierten. Und Sabine Pfeffer berichtete über die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Beste Aussichten für das Älter-Werden" des SPD-Vorstandes. Das Fazit: "Es gibt es in Lippstadt schon viel Gutes, jedoch fehlt die Vernetzung". Um die anstehenden Aufgaben zu meistern, sei eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadt von Nöten, und sie forderte Stadtverband und Fraktion auf, entsprechend tätig zu werden. In ihren Rechenschaftsberichten kommentierten Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz und Fraktionschef Hans-Joachim Kayser wichtige politische Ereignisse, die auch in Lippstadt ihre Spuren hinterließen. Als neue Mitglieder der Kontrollkommission wählten die Delegierten Antonius Matthias mit 37 Stimmen und Edmund Goldstein mit 34 Stimmen. ![]() Bildunterschrift: 47 von 50 Delegierte nahmen am diesjährigen Stadtparteitag in der AWO-Begegnungsstätte teil. Foto: SPD/Freigang. 23. Februar 2007 Diskussion des Bremer Entwurfs Den so genannten Bremer Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der Partei diskutierten nun auch die Lippstädter Sozialdemokraten In Ute Berg, Mitglied des Bundestages und der Kommission, die das neue Programm erarbeitet, stand den heimischen Sozialdemokraten eine fachkundige Referentin zur Verfügung. Die lebhaften und zum Teil widersprüchlichen Beiträge spiegelten durchaus die Debatte in der Programmkommission selbst, stellte Ute Berg fest. Gerade deshalb sei die Diskussion um den Entwurf so wichtig, in die sich die ganze Partei einbringen soll: Im März startet die Partei eine Mitgliederbefragung, bei der jeder seine persönlichen Einstellungen weitergeben kann. ![]() Mit Ute Berg diskutierten die Genossinnen und Genossen über den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der Partei. Foto: SPD/Freigang. 19. Januar 2007 Neujahrsempfang: Einmischen
und stark machen! Der
Neujahrsempfang der Lippstädter SPD stand in diesem Jahr im Zeichen des Sports.
In ihrer Gastrede ermunterte Bärbel Dittrich, die Vizepräsidentin des
Landessportbundes, die Sportvereine ihren Nutzen und ihre Wirkungen für das
Gemeinwohl besser darzustellen Damit hatten die Gäste, die von der SPD zum
dritten Mal in den „Kunst im Turm“ eingeladen waren, genügend Anknüpfungspunkte
und kamen bei Häppchen und Bier miteinander ins Gespräch.
24. November 2006 SPD-Ausbildungsdialog Um die aktuelle Situation auf dem heimischen Ausbildungsmarkt zu beleuchten, hatte die SPD im Kreis Soest Experten aus dem Ausbildungswesen an einen Tisch gebeten. Sie lieferten mit ihren Beiträgen reichlich Stichworte für die Diskussion. Eike Hovermann, SPD-Kreisvorsitzender, griff besonders den Komplex der nachlassenden Ausbildungsfähigkeit auf und stellte den Zusammenhang mit der Frage nach der Leistungsfähigkeit des dreigliedrigen Schulsystems her. Einig waren sich alle Diskutanten, dass das Thema Ausbildung weiterhin ganz oben auf der Tagesordnung stehen muss und auch die gesellschaftliche Dimension stärker ins Blickfeld gerückt werden muss. ![]() Gerd Kleinsorge (Leiter des Lippe-Berufskolleg), Eva Hemmer (Ausbildungsleiterin Schieffer GmbH), Rüdiger Matisz (Leiter der Agentur für Arbeit), Alfons Eilers (IG Metall Lippstadt) sowie die heimischen Landtags- und Bundestagsabgeordneten Marlies Stotz und Eike Hovermann (v.l.n.r.) diskutierten über die Situation des heimischen Ausbildungsmarktes. Foto: SPD. 13. Oktober 2006 Öffentliche Weinprobe zum Weinhandelsabkommen zwischen der EU und den USA Unter dem Motto "Ist im Wein noch Wahrheit?" verband die Lippstädter SPD eine politische Diskussion über das Weinhandelsabkommen zwischen der EU und der USA mit einer Weinprobe im Weinhaus Beisler. Als kundige Gesprächspartner standen der heimische SPD-Europaabgeordnete Helmut Kuhne und Walter Beisler vom gleichnamigen Weinhaus zur Verfügung. Während die Teilnehmer drei Weiß- und zwei Rotweine aus verschiedenen deutschen Anbaugebieten verkosteten, diskutierten sie vor allem über die Herstellungs- und Qualitätsangaben auf den Flaschen angesichts der mit dem Weinhandelsabkommen nun auch in der EU erlaubten Verfahren. Einig waren sich die Teilnehmer nur in Einem: Die verkosteten Weine waren von sehr guter Qualität. Und so ließen sie den Abend gerne in angenehmer Atmosphäre im Weinhaus Beisler ausklingen. ![]() SPD-Europaabgeordnete Helmut Kuhne (Mitte) und SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marlies Stotz mit Walter Beisler vom gleichnamigen Weinhaus. Foto: SPD/Y. Freigang. 30. September bis 3. Oktober 2006 Fahrt des SPD-Stadtverbandes "Viel gesehen und viel Schönes erlebt", war das Fazit der 55 Teilnehmer der diesjährigen Fahrt des SPD-Stadtverbandes. Wieder perfekt von Susanne Helfrich organisiert, ging es diesmal nach Sachsen. In vier Tagen erkundeten die Genossinnen und Genossen mit Freunden der Lippstädter SPD die Städte Meißen und Dresden. Ausflüge führten sie ins Elbsandsteingebirge und zur Moritzburg. Und beim Weinfest im Winzerdorf Diesbar gab es gute Gelegenheit, die heimischen weißen und roten Weine von der Elbe zu verkosten. ![]() ![]() Fotos: SPD. 22. September 2006 Stadtverbandvorstand diskutiert über "Neues Wohnen im Alter" Im evangelischen Seniorenzentrum von Bodelschwingh in Lipperbruch diskutierte der Stadtverbandsvorstand über die aktuelle Situation von altersgerechten Wohnangeboten in Lippstadt. Einig waren sich die Genossinnen und Genossen, dass die Entwicklung neuer Wohnformen im Alter auch in Lippstadt ein viel stärkeres Thema werden müsse; sie berieten deshalb über die Möglichkeiten, wie dieser Prozess in Lippstadt von der eigenen Partei gefördert werden könne. Hintergrund für die Veranstaltung war ein Antrag der SPD-Fraktion auf Landesebene an die Regierung in Düsseldorf zur Förderung neuer, altersgerechter Wohnformen. ![]() Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes traf sich im Evangelischen Seniorenzentrumvon Bodelschwingh und diskutierte mit seinem Leiter Antonius Matthias (4. v. re.) über altersgerechtes Wohnen in Lippstadt. Foto: SPD/Freigang. 30. August 2006 Öffentliche Diskussion über Entwurf der Gesundheitsreform In das Haus des Gastes in Bad Waldliesborn kamen rund 40 Bürgerinnen und Bürgern, um mit Experten aus dem Gesundheitswesen über den Entwurf der Gesundheitsreform zu diskutieren. Nach einführenden Stellungnahmen von Vertretern der beiden Krankenhäuser Lippstadts, des Nordrhein-Westfälischen Heilbäderverband, der Barmer Ersatzkasse und der AOK sowie des SPD-Gesundheitsexperten Eike Hovermann ging es in der anschließenden Diskussion vorrangig um finanzielle Aspekte. "Der vorliegende Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform ist sicherlich nicht der große Wurf", fasste am Ende der zweistündigen Diskussionsrunde Marlies Stotz die Beiträge der Diskussionspartner zusammen. Sie verwies allerdings auch darauf, dass es sich bis jetzt um den Referentenentwurf handele, der nun in das Anhörungsverfahren ginge und in den zuständigen Gremien zu diskutieren sei. Und äußerte zum Schluss die Hoffnung, dass dort die Kritik aus den verschiedenen Expertenkreisen aufgenommen und in den Gesetzentwurf eingearbeitet werde. ![]() Vertreter von Krankenhäusern und Krankenkassen sowie des Nordrhein- Westfälischen Heilbäderverbandes und der SPD diskutierten über den Entwurf der Gesundheitsreform. Foto: SPD. 25. August 2006 SPD nimmt Lippe-Renaturierung in den Blick Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen an der zweistündigen Exkursion durch die Lippeauen teil. Ihr Ziel: Sie wollten sich unter fachkundiger Führung von Ulrich Detering vom Staatlichen Umweltamt Lippstadt (StUA), das die Renaturierungsmaßnahmen von der Quelle der Lippe in Bad Lippspringe bis Lippetal-Lippborg federführend durchführt, über die Veränderungen der vergangenen Jahre informieren. Wichtig war dem Referenten darauf hinzuweisen, dass das Lippeauenprogramm immer auf Freiwilligkeit basiere und bei allen Maßnahmen des Staatlichen Umweltamtes die Interessen aller Gruppen berücksichtigt werden. Für Diskussion sorgte in diesem Zusammenhang die aktuelle Idee, eine mögliche Wegeverbindung entlang der Lippe zu schaffen, um auch Erholungssuchenden die Nutzung dieses Naturraumes durchgängig zugänglicher zu machen. Susanne Helfrich, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Benninghausen-Herringhausen-Hellinghausen, sagte zu dieses Thema zeitnah aufzugreifen: "Wir wollen diese sensible Frage auch mit den Anwohnern in Hellinghausen besprechen, schließlich gilt es auch deren Interessen in eine mögliche Entscheidung mit einzubeziehen." ![]() Mitglieder der SPD und andere Bürgerinnen und Bürger informieren sich über den Stand der Lippe-Renaturierung. Foto: SPD. 6. Juli 2006 Stadtverbandsvorstand informiert sich über Bahnunterführung "Rixbecker Alpen" Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Lippstadt besichtigte zusammen mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Esbeck-Rixbeck, Jochen Danzebrink, und dem Esbecker Ortsvorsteher Herbert Heiermeier die Baustelle an der Bahnunterführung "Rixbecker Alpen". Bauingenieur Willi Biermann von der Bauleitung erläuterte die einzelnen Bauschritte und führte aus, dass die Unterführung termingerecht im Frühjahr 2007 fertigestellt werden könne. ![]() Die SPD an der Baustelle der Bahnunterführung "Rixbecker Alpen". Foto: SPD. 21. Mai 2006 Brunch für Neumitglieder Rund ein Dutzend neue und alte SPD-Mitglieder trafen sich zum gegenseitigen Kennen lernen in der Geschäftsstelle der Partei am Marktplatz. Bei Kaffee, Sekt und Brötchen stellten sich die heimischen Parteispitzen den "Neuen" persönlich vor. Sie erzählten von ihrer Arbeit im Bundestag, im Landtag und im Rat unserer Stadt und informierten über Möglichkeiten zu aktiver Mitarbeit. Jedes Neumitglied erhielt außerdem seinen persönlichen Ordner mit den wichtigsten Informationen über die Partei. ![]() Neumitgliedertreff im Bürgerbüro am Marktplatz. Foto: SPD/M. Marx. 24. März 2006 Der Stadtverbandvorstand besucht Arbeit Hellweg Aktiv! Unter dem Motto "Ein Jahr Hartz IV - Bilanz und Ausblick" sprachen die Lippstädter Sozialdemokraten mit dem Geschäftsführer der Arbeit Hellweg Aktiv! (aha), Reinhard Helle. Der SPD-Vorstand und aha-Geschäftsführer Helle waren sich abschließend einig, dass die neue Gesetzgebung mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe richtig sei. Gemessen an den schwierigen Rahmenbedingungen beim Start und notwendiger Nachbesserungen im Gesetz habe die aha im Kreis Soest bislang gute Ergebnisse erzielt. ![]() Der Vorstand der Lippstädter SPD unter Leitung der Vorsitzenden, Marlies Stotz (4. v. re.), mit Geschäftsführer der Arbeit Hellweg Aktiv, Reinhard Helle (3. v. re.). Foto: SPD. 20. Januar 2006 Neujahrsempfang: im Zeichen des Ehrenamtes Rund 70 Mitglieder und viele Vertreter von ehrenamtlichen Vereinen und Verbänden kamen zum Neujahrsempfang. Zum zweiten Mal hatten der Stadtverband und die Fraktion der SPD in den Kunst im Turm eingeladen - "ein Ort, an dem wir ohne ehrenamtliches Engagement nicht stehen würden", betonte Marlies Stotz. Der Gastredner, der Landtagsabgeordnete und Ex-Staatsminister Wolfram Kuschke, hob in seiner Ansprache vor allem zwei Aspekte hervor: die geänderte Einstellung zum Ehrenamt und die sinnvolle Ergänzung zwischen ehrenamtlicher und hauptamtlicher Tätigkeit. Im Anschluss nutzten die Gäste bei Schnittchen und kühlen Getränken die Gelegenheit, um mit den Kommunalpolitikern und Vereinsvertretern aktuelle politische Fragen zu erörtern. ![]() Die Landtagsabgeordneten Marlies Stotz und Wolfram Kuschke waren sich einig: Ohne Ehrenamt geht es nicht. Foto: SPD 14. Januar 2006 Stadtparteitag Der SPD-Stadtverband Lippstadt begann seine Arbeit im Jahr 2006 mit dem alljährlichen Stadtparteitag. Mit großer Mehrheit wählten die Delegierten Marlies Stotz zum vierten Mal zur Vorsitzenden. Auch die übrigen Kandidaten erhielten durchweg 80 Prozent Zustimmung. Neu in den Vorstand gewählt wurde Frank Seyda als Schriftführer. Inhaltlich setzten sich die Genossinnen und Genossen kritisch mit der geplanten Änderung des Kommunalwahlrechtes und der Einschränkung des Rechts der Gemeinden zur wirtschaftlichen Betätigung auseinander. Einstimmig verabschiedeten sie eine Resolution, in der sie die Landesregierung auffordern, das Gemeindewirtschaftsrecht nicht zu reduzieren. ![]() Der neue Vorstand des SPD-Stadtverbandes Lippstadt. Foto: SPD. |